SPD will keine weitere Verkehrsbelastung für den Alten Dortmunder Weg

SPD will keine weitere Verkehrsbelastung für den Alten Dortmunder Weg

Marc Seelbach, Ratsmitglied der SPD, hat sich in den letzten Wochen intensiv mit dem Planungsraum beschäftigt und zahlreiche Gespräche mit den dortigen Anwohner*innen geführt.

„Wir sehen auf der Fläche die Möglichkeit, auch ein reines Gewerbegebiet und nicht, wie angedacht, eine Kombination mit Wohnbauflächen zu entwickeln.“ In direkter Nähe zur Dortmunder Stadtgrenze hat die Fläche zudem ein hohes Vermarktungspotenzial.

Der im Flächennutzungsplan angedachte Grünstreifen zwischen den gewerblich zu nutzenden Flächen und der bestehenden Wohnbebauung sollte in ausreichender Breite in die Bebauungsplanung übernommen werden, um seiner abschirmenden Funktion gerecht zu werden. Gleichzeitig bietet er einen Lebensraum für Flora und Fauna und dient als wichtige Frischluftschneise.

Der Alte Dortmunder Weg fungiert als Ausweichstraße für den Verkehr auf der B236. Die Verkehrsbelastung und die damit verbundenen Emissionen und Gefahrenquellen sind hoch. Zudem ist die Straße Schulweg für Kinder der Heideschule und Ort der KiTa BeSiLa. „Von einer Erschließungsstraße über den Alten Dortmunder Weg ist daher aus unserer Sicht abzusehen“, betont Marc Seelbach.

„Entgegen der alten Beschlussfassung werben wir für unsere fachliche Einschätzung und haben daher einen Antrag an den neuen Ausschuss für Planen, Bauen und Wohnen zur Entwicklung des Plangebietes zu einem reinen Gewerbegebiet gestellt“, fügt Fraktionsvorsitzende Angelika Schröder hinzu.

Jens Kramnenschneider-Hunscha ist stellv. Fraktionsvorsitzender im Kreis

Heute hat sich die neue SPD-Fraktion im Kreis Unna konstituiert.

Wir in der Schwerter SPD freuen uns, dass unser Kreistagsabgeordneter Jens Krammenschneider-Hunscha gemeinsam mit Renate Schmeltzer-Urban aus Lünen einstimmig zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt worden ist.

Wir gratulieren ihnen ebenso wie dem neu gewählten Fraktionsvorsitzenden Hartmut Ganzke und den übrigen 5 Beisitzenden: Angelika Chur, Jens Schmülling, Annette Thomae, Norbert Enters und Simone Symma.

SPD befürwortet die Wiederaufnahme der Beweidung in den Ergster Ruhrauen

SPD befürwortet die Wiederaufnahme der Beweidung in den Ergster Ruhrauen

Ein Ergster hat bei einem seiner Spaziergänge in Ergste festgestellt, dass ein Teil der Fläche „In der Lake“ in Schwerte-Ergste , die unterhalb der A 45 verläuft und zum Gebiet der Ergster Ruhrauen gehört, durch einen Zaun abgeteilt worden ist und im Rahmen der Wiederaufnahme der Beweidung abgetrennt worden ist.  Es handelt sich dabei um ein Projekt der Bezirksregierung Arnsberg, des Kreises Unna und der Biologischen Station Kreis Unna/Dortmund, mit dem nach über 20 Jahren ein neuer Anlauf unternommen werden soll, die Flächen an der A 45 naturschutzgerecht zu beweiden.

Dazu hat er sich an die SPD-Ratsfraktion mit einer Anfrage gewandt, in der er Kritik bezüglich der damit verbundenen Einschränkungen zur Nutzung dieser Flächen als Freizeit – und Ausführflächen für Hunde übt.

Auch wenn die Beweidung dieser Flächen an der A 45 schon in den 1990er Jahren endete, freuen wir uns als Schwerter SPD, wenn jetzt ein neuer Versuch unternommen wird, diese Flächen naturschutzgerecht zu beweiden und Teile der Wiesenflächen wieder in Weideland zu überführen. Die Rinder werden dort artgerecht und ohne Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden gehalten.

Obgleich auch bisher in diesem Naturschutzgebiet Wegegebote bestanden, die ein Betreten der Flächen zum Schutz der Tier- und Pflanzenarten nur auf den befestigten Wegen gestattete, durchziehen zahlreiche Trampelpfade diese Flächen, was darauf hindeutet, dass sie als Freizeit- und Ausführflächen für Hunde genutzt worden sind. Um das Naturschutzgebiet, das wir gerade unter den gegenwärtigen Bedingungen dringend erhalten wollen, auch tatsächlich zu bewahren, tragen wir die Entscheidung des Kreises Unna, der Bezirksregierung Arnsberg und der Biologischen Station des Kreises Unna/Dortmund mit, diese Fläche zum Schutz der Tier- und Pflanzenarten einzuzäunen und Spaziergänger*innen und Hundeausführende zu bitten, die befestigten Wege zu nutzen. 

Alles in allem sind wir zuversichtlich, dass mit der Beteiligung eines erfahrenen Landwirtes und der Biologischen Station Kreis Unna/Dortmund das Naturschutzgebiet „In der Lake“ in Schwerte-Ergste in unser aller Interesse weiterentwickelt wird.

Wir werden darauf ein Auge haben und wir sind sicher, dass die Fragen zur Ökologie und zur Freizeitnutzung noch intensiv diskutiert werden – auch innerhalb unserer Fraktion im Kreis Unna.

 Wann, wenn nicht jetzt, wollen wir Maßnahmen ergreifen, um das lange Zeit brachliegende Naturschutzgebiet „In der Lake“ gegen den Verlust an Lebensraumvielfalt für Tier- und Pflanzenarten zu stärken. Die Menschen werden sich u.E. in Zukunft gerne dort aufhalten. Die SPD im Kreis Unna ist davon überzeugt, dass wir jetzt an dieser Stelle in Naturschutz investieren müssen, um das Landschaftserleben zu bereichern. 

 

 

 

Anstelle von Jennifer Sandhu wird nun Arnd Joeres SPD Ratsmitglied

Mit großem Bedauern teilt die SPD-Ratsfraktion mit, dass Jennifer Sandhu ihr Ratsmandat aus persönlichen Gründen nicht annehmen wird.

Die 37jährige mit den Schwerpunkten Gleichstellung, Bildung und Kultur hat im Wahlkreis 7080 (Schwerte Nord/Mitte) kandidiert und mit 35,6 Prozent der Stimmen souverän ihr Direktmandat gewonnen.

Anstelle von Jennifer Sandhu wird nun Arnd Joeres SPD Ratsmitglied.

Der 50jährige lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Holzen.

Arnd Joeres ist Lehrer für Latein und Geschichte an der Gesamtschule Kamen.

Von seinem Hobby Sportklettern profitieren die Schüler in einer AG.

Als Mitglied des Medien-Teams treibt er die Digitalisierung an der Kamener Schule voran.  

Arnd Joeres will sich als Ratsmitglied explizit in der Schul-und Bildungspolitik einbringen.

Die Themen Chancengerechtigkeit und Umwelt sind ihm besonders wichtig. Der Fraktion freut sich sehr auf die Zusammenarbeit.

Link: https://www.spd-schwerte.de/personen/arnd-joeres-2/

Herbstferien NRW 2020

Wir wünschen allen Schülerinnen, Schülern, Eltern, Lehrerinnen und Lehrern in diesen besonderen Zeiten schöne und erholsame Herbstferien!

#ferien #herbstferien #herbst #oktober #freitag #schwerte #spdortsvereinschwertenord 

Ortsverein Treffen mit Neuen Mitgliedern

Auf der heutigen Sitzung des SPD-Ortsvereins Schwerte-Nord konnte der Vorsitzende Jens Krammenschneider-Hunscha drei neue SPD-Mitglieder persönlich begrüßen und willkommen heißen.

Kai Ogniwek, Sebastian Frei und Nadine Ramos.

Das neue SPD-Mitglied Rosario Gentile konnte leider zur Begrüßung nicht persönlich erscheinen.

Eine inhaltsreiche Tagesordnung und die sich daraus ergebenden Diskussionen zeichneten diese lebendige und ergebnisorientierte Sitzung aus.

Grund zum Feiern gab es natürlich auch, denn schließlich hat der Ortsverein Schwerte-Nord bei der Kommunalwahl drei Direktmandate für den Stadtrat ( Jennifer Sandhu, K.-F. Pautz und Marc Seelbach ) und ein Direktmandat für den Kreistag ( Jens Krammenschneider-Hunscha) gewonnen.


SPD-Fraktion hat neues Vorstandsteam

Die Fraktion der SPD Schwerte hat ihr Statut geändert und einen neuen Vorstand gewählt.

Um den vielfältigen Aufgaben als größter Fraktion im Rat gerecht zu werden, besteht der Vorstand nicht mehr nur aus zwei, sondern aus fünf Personen.

Einstimmig bestätigte die SPD Fraktion Angelika Schröder als Vorsitzende. Erster Stellvertreter ist Marc Seelbach, Marlies Mette wurde zur zweiten Stellvertreterin gewählt.

Zusätzlich gibt es zwei Beisitzerposten mit Stimmrecht: Carsten-André Gey führt die Fraktionskasse. Claudia Belemann-Hülsmeyer ist zuständig für die Pressearbeit.

„Das ist ein tolles Team, in dem sich auch die Wandlung spiegelt, die die SPD-Ratsfraktion durchlaufen hat“, freute sich Angelika Schröder: „Erfahrung und Erneuerung, unterschiedliche Fachkompetenzen und Verjüngung, all das findet sich wieder.“

Marc Seelbach dankte stellvertretend für den neuen Vorstand für die freundliche und wertschätzende Atmosphäre in der die Wahlen stattgefunden haben und versprach unbedingt dem Vertrauen gerecht werden zu wollen, das die SPD Ratskandidat*innen in die neue Spitze setzen.

Und Marlies Mette betonte mit Blick auf die Geschlechterparität stolz: „Wie schon bei der Aufstellung der Kandidierendenliste, so ist uns jetzt auch bei den Positionen der Fraktionsspitze ein konsequenter Wechsel zwischen Männern und Frauen gelungen.“

Das Team freut sich auf die spannende Aufgabe, im neuen Rat als Moderator agieren zu können, um die Zukunft Schwertes zu gestalten.

Natascha Baumeister wurde für die gesamte Legislaturperiode zur Geschäftsführerin der SPD-Fraktion bestimmt.

Als Kandidat für die Position des 1. Stellvertretenden Bürgermeisters wurde Hans Haberschuss nominiert.

Der 65jährige ist seit 2009 Ratsmitglied und hat jetzt zum dritten Mal seinen Wahlkreis „Gänsewinkel“ direkt geholt.

Hans Haberschuss ist seit 43 Jahren Mitgeschäftsführer einer Bauunternehmung in Schwerte und seit rund 30 Jahren Vorsitzender des EtuS-DJK Schwerte e.V.
Er ist verheiratet und hat einen Sohn sowie einen Enkel.

Heute feiern wir, dass Deutschland seit 30 Jahren wiedervereint ist

Heute feiern wir, dass Deutschland seit 30 Jahren wiedervereint ist.

Mutige Bürgerinnen und Bürger in Ostdeutschland machten den 3. Oktober mit ihren friedlichen Protestmärschen erst möglich.

Mit der deutschen Einheit verbanden sich große Hoffnungen sowohl im Osten als auch im Westen des Landes: Freiheit, Wohlstand und Zusammenhalt in einem geeinten Deutschland und einem geeinten Europa.

Die Freude über die #Wiedervereinigung wurde aber auch von Sorgen, Unsicherheit und Orientierungslosigkeit begleitet. Und heute müssen wir eingestehen, dass sie auch nach 30 Jahren nicht gänzlich überwunden worden sind.

Viele Bürgerinnen und Bürger in Ostdeutschland vermissen die Anerkennung ihrer Lebensleistung, erleben Ungleichheit und Ungerechtigkeit, fühlen sich nicht gehört und mit ihren Problemen allein gelassen. Wir müssen endlich dafür sorgen, dass gleichwertige Lebensverhältnisse überall im Land hergestellt werden.

Dazu gehören nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum, gleiche Löhne für gleiche Arbeit und mehr als nur die bloße existenzsichernde Rente. Dazu gehört aber auch, dass wir die fortschrittlichen Impulse aus Ostdeutschland anerkennen, die die BRD geprägt haben: der Ausbau der Kindertagesbetreuung, die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in der Arbeitswelt, in Politik und Gesellschaft oder auch die Debatte um den Paragraphen 218 StGB.

All das ersetzt aber eines nicht: Wir müssen mehr aufeinander zugehen und uns für die Erfahrungen, Geschichten und Schicksale öffnen, die die Menschen in Ost- und Westdeutschland erlebt haben, damit Deutschland weiter zusammenwachsen kann.

(c) SPDNRW

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