Stadt Schwerte reagiert auf negative Finanzprognose – Kämmerer spricht Haushaltssperre aus

Stadt Schwerte reagiert auf negative Finanzprognose – Kämmerer spricht Haushaltssperre aus

Die finanzielle Lage der Stadt Schwerte hat sich im laufenden Haushaltsjahr deutlich verschlechtert. Nach aktuellem Kenntnisstand ist eine gegenüber der Haushaltsplanung erhebliche Ergebnisverschlechterung zu erwarten.

Vor diesem Hintergrund hat der Kämmerer der Stadt Schwerte, Niklas Luhmann, eine haushaltswirtschaftliche Sperre ausgesprochen. Ziel dieser Maßnahme ist es, die städtischen Ausgaben kurzfristig zu begrenzen, den Haushalt zu stabilisieren und die finanzielle Handlungsfähigkeit der Stadt zu sichern. Die genannte Ergebnisverschlechterung führt voraussichtlich zu einer Nachtragssatzung im Sinne des § 81 Abs. 2 GO NRW.

„Die aktuelle Prognose zeigt, dass wir im Haushaltsvollzug entschieden gegensteuern müssen. Die Entwicklungen, insbesondere bei der Gewerbesteuer, treffen die Stadt erheblich. Hinzu kommen weitere Belastungen in verschiedenen Aufgabenbereichen. Eine Haushaltssperre ist daher ein notwendiger Schritt, um vermeidbare Ausgaben zu reduzieren und die Lage nicht weiter zu verschärfen“, erklärt Kämmerer Niklas Luhmann.

Die Gewerbesteuer stellt für die Stadt Schwerte eine der wichtigsten Ertragsquellen dar. Die aktuellen Erwartungen liegen deutlich unter dem im Haushalt veranschlagten Ansatz. Grundlage der Neubewertung sind unter anderem die Mai-Steuerschätzung des Bundes sowie die örtliche Entwicklung der Gewerbesteuer. Zusätzlich haben die Fachämter im Rahmen der unterjährigen Haushaltsprognose weitere Mehrbelastungen und Mindererträge gemeldet.

Stadtkämmerer Niklas Luhmann hat bereits im Zuge der Haushaltsberatungen zum Doppelhaushalt 2026/2027 deutlich auf die erheblichen finanziellen Risiken und Herausforderungen im Allgemeinen und auch für die finanzielle Situation der Stadt Schwerte aufmerksam gemacht. Die örtlichen Herausforderungen ordnen sich in einen bundesweiten Trend einer historischen finanziellen Krise der Kommunen ein.

Städte, Gemeinden und Kreise stehen deutschlandweit unter erheblichem Druck: steigende Aufwendungen, wachsende Pflichtaufgaben, hohe Sozialausgaben, zunehmender Investitionsbedarf und eine schwächere Einnahmeentwicklung belasten die kommunalen Haushalte erheblich. Auch für Schwerte zeigt sich, dass die kommunale Finanzlage nicht allein durch kurzfristige Einsparungen vor Ort gelöst werden kann, gleichwohl aber konsequentes Gegensteuern im laufenden Haushaltsvollzug erforderlich ist.

Die Haushaltssperre bedeutet, dass Aufwendungen und Auszahlungen ab sofort besonders streng geprüft werden. Neue Verpflichtungen dürfen grundsätzlich nur noch eingegangen werden, wenn sie zwingend erforderlich, rechtlich oder vertraglich gebunden, zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs notwendig oder aus Gründen der Verkehrssicherung, Gefahrenabwehr oder Daseinsvorsorge unabweisbar sind. Nicht zwingend erforderliche Beschaffungen, freiwillige Maßnahmen, externe Beauftragungen oder sonstige vermeidbare Ausgaben sind zurückzustellen.

Gesetzliche Pflichtaufgaben, bereits bestehende rechtliche Verpflichtungen sowie Maßnahmen, die zur Sicherstellung der öffentlichen Sicherheit, des laufenden Betriebs und der kommunalen Infrastruktur erforderlich sind, können weiterhin umgesetzt werden.

„Es geht darum, in einer historisch schwierigen finanziellen Situation verantwortungsvoll und konsequent gegenzusteuern. Was nicht zwingend erforderlich ist, muss derzeit zurückgestellt oder besonders kritisch geprüft werden. Nur so können wir dieser angespannten finanziellen Lage begegnen und zusätzliche Belastungen für kommende Haushaltsjahre möglichst begrenzen“, ergänzt der Leiter des Amtes für Finanzen, Jan Sommer.

Die Stadt Schwerte steht, wie viele Kommunen, unter erheblichem finanziellem Druck. Die Verwaltung wird die weitere Entwicklung eng begleiten und die politischen Gremien über die finanzielle Lage sowie mögliche weitere haushaltswirtschaftliche Maßnahmen informieren.

Die Haushaltssperre ist ein erster notwendiger Schritt zur Stabilisierung des Haushaltsvollzugs. Parallel werden die aktuellen Prognosen weiter ausgewertet. Auf dieser Grundlage wird die Verwaltung prüfen, ob und in welchem Umfang weitere Maßnahmen erforderlich werden.

Einsatz für mehr Verkehrssicherheit: SPD fordert Rückkehr der Querungshilfe am Rosenweg

Einsatz für mehr Verkehrssicherheit: SPD fordert Rückkehr der Querungshilfe am Rosenweg

Ein sicherer Schul- und Alltagsweg für Fußgängerinnen und Fußgänger steht für uns in Holzen an oberster Stelle. Deshalb haben wir uns heute zu einem Ortstermin getroffen.

Gemeinsam mit unserer Genossin Reinhild Hoffmann sowie den Ratsmitgliedern Uwe Görke-Gott und Patrick Neumann haben wir die Situation vor Ort mit Vertretern des Kreises Unna genau unter die Lupe genommen.

Das Problem: Fehlende Sicherheit im Bereich der Bushaltestelle „Luisenstraße“ und der Christophorus-Kirche. Vor einiger Zeit wurde hier die Querungshilfe entfernt.

Für Fußgänger – insbesondere für ältere Menschen, Kinder und mobilitätseingeschränkte Personen – ist das Überqueren der Straße an dieser Stelle seitdem deutlich unsicherer geworden.

Da die nächsten sicheren Querungsmöglichkeiten weit entfernt liegen, klafft hier eine echte Sicherheitslücke.

Unsere klare Forderung als SPD-Ortsverein Nördliches Schwerte und Holzen: Die Querungshilfe muss wieder her! Sie sorgt dafür, dass die Fahrbahn ohne Gefahr überquert werden kann.

Wie geht es weiter?

Der Austausch mit dem Kreis Unna verlief sehr konstruktiv. Da es sich um eine kreisangehörige Straße handelt, müssen hier Kreis und Stadt als Straßenverkehrsbehörde Hand in Hand arbeiten. Nun wird gemeinsam mit der Stadt Schwerte nach einer schnellen und rechtssicheren Lösung gesucht, um die Situation vor Ort zu verbessern.

Wir bleiben für euch an dem Thema dran und halten euch über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden!

 

St. Viktor: Ein besonderer Tag für Schwerte

St. Viktor: Ein besonderer Tag für Schwerte!

Nach Jahren der Sanierung und Erneuerung erstrahlt St. Viktor wieder in neuem Glanz. Als Wahrzeichen unserer Stadt prägt die Kirche nicht nur das Stadtbild, sondern ist auch ein wichtiger Ort der Begegnung, des Glaubens und der Gemeinschaft.

Heute durften wir beim Festakt zum Abschluss der umfangreichen Bauarbeiten dabei sein. Unser Dank gilt allen Beteiligten. Den Handwerkerinnen und Handwerkern, den Planenden, den Förderern und nicht zuletzt den vielen Menschen der Gemeinde, die dieses Projekt mit Geduld, Engagement und Unterstützung begleitet haben.

St. Viktor ist bereit für die Zukunft und bleibt zugleich ein Stück Schwerter Geschichte. Wir als SPD Schwerte gratulieren herzlich!

Mehr Leben in der Innenstadt braucht die richtigen Rahmenbedingungen. 🚘

Mehr Leben in der Innenstadt braucht die richtigen Rahmenbedingungen. 🚘

Die SPD-Fraktion Schwerte fordert, die Öffnungszeiten der Tiefgarage am Markt zu überprüfen und gemeinsam mit dem Betreiber zeitgemäße Lösungen zu entwickeln.

Ob Feierabendmarkt, Gastronomie, Kultur oder Veranstaltungen – eine flexible Erreichbarkeit stärkt unsere Innenstadt und macht den Marktplatz noch attraktiver.

#gemeinsamzukunftgestalten #stolzaufschwerte #feierabendmarkt

 

Spielplatz an der Kopernikusstraße

Der Spielplatz an der Kopernikusstraße in Schwerte-Holzen wird in den kommenden Monaten grundlegend modernisiert. Mit einem symbolischen Spatenstich haben Bürgermeister Dimitrios Axourgos, Jan Menges und Katja Freudenberger vom Planungsamt der Stadt Schwerte gemeinsam mit Jens Steinweg von der ausführenden Firma Poszywala Garten- und Landschaftsbau den offiziellen Startschuss für die Umgestaltung gegeben. Die rund 2.000 Quadratmeter große Anlage soll deutlich aufgewertet und an die heutigen Bedürfnisse von Kindern und Familien angepasst werden.

Der bestehende Spielplatz war in die Jahre gekommen und entsprach in Teilen nicht mehr den Anforderungen an eine moderne und attraktive Freizeitanlage. Deshalb hatte die Stadt Schwerte bereits im September vergangenen Jahres die Bürgerinnen und Bürger aktiv in die Planungen eingebunden. Bei einer Beteiligungsveranstaltung direkt vor Ort konnten Anwohnerinnen und Anwohner ihre Wünsche und Ideen einbringen.

(c) Quelle Stadt Schwerte

Ruhrstadtlauf Schwerte

Erfolgreicher 18. Ruhrstadtlauf

Westhofen. Der 18. Schwerter Ruhrstadtlauf ist jetzt auf der Sportanlage des VfB Westhofen erfolgreich über die Bühne gegangen. Mit rund 630 Voranmeldungen verzeichnete die Veranstaltung etwa 100 Athlet*innen mehr als im Vorjahr.

Traditionell gehörte auch Bürgermeister Dimitrios Axourgos zu den Besuchern der Veranstaltung. Er verfolgte die Wettbewerbe vor Ort und beteiligte sich zudem an der Medaillenübergabe.

Den Auftakt des Laufprogramms machten die Bambinis der Altersklasse U8. Zunächst gingen die Jungen an den Start, anschließend die Mädchen. Für sie standen jeweils zwei Runden über den Sportplatz und damit eine Strecke von insgesamt 800m auf dem Programm.

„Der Ruhrstadtlauf ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des sportlichen Lebens in unserer Stadt. Es freut mich besonders, dass sich erneut so viele Menschen für die Teilnahme entschieden haben“, so Axourgos. „Mein Dank gilt dem Stadtsportverband, der diese Veranstaltung Jahr für Jahr organisiert, ebenso den zahlreichen Sponsoren sowie den vielen Helfer*innen.“

Hier geht es zu den Ergebnissen: https://ruhrstadtlauf.de/ergebnisse-2026/

50 Jahre Schiffsmodellbaufreunde Schwerte! 🚢⚓

50 Jahre Schiffsmodellbaufreunde Schwerte! 🚢⚓

Es war mir eine große Freude, dieses besondere Jubiläum mit einem Verein zu feiern, der seit einem halben Jahrhundert das kulturelle und gesellschaftliche Leben unserer Stadt bereichert. Was einst mit der Begeisterung für den Schiffsmodellbau begann, hat sich zu einer lebendigen Gemeinschaft entwickelt, in der Menschen aller Generationen ihre Kreativität, ihr handwerkliches Geschick und ihre Leidenschaft für den Modellbau teilen.

Ob auf dem Wasser, auf der Straße oder auf der Schiene – ihre detailverliebten Modelle begeistern Jung und Alt gleichermaßen und machen Schwerte weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.

Mein besonderer Dank gilt allen Mitgliedern, die sich über viele Jahre ehrenamtlich engagiert haben und den Verein mit Leben füllen.

Herzlichen Glückwunsch zum 50-jährigen Jubiläum und auf viele weitere gemeinsame Jahre voller Begeisterung und Gemeinschaft!

#schiffsmodellbau #modellbau #schwerte #bürgermeister #axourgos

Katholische Kirchengemeinde St. Marien, Pfarrbezirk St. Christophorus

Die Gemeindegruppe Asyl aus dem Pfarrbezirk St. Christophorus lud am Samstag, 13. Juni, von 17:00 bis 20:30 Uhr zum 25. Begegnungsfest am Rosenweg 75 ein – mit Musik, Circus und Tanz.

Seit vielen Jahren bringt dieses Fest Menschen unterschiedlichster Herkunft zusammen und steht für Offenheit, Austausch und ein echtes Miteinander.

Die Besucherinnen und Besucher erwartete ein buntes Programm für die ganze Familie.

Mit dabei waren unter anderem Herr Nolte aus Paderborn vom Erzbistum sowie Astrid Hoffmann, die zum gemeinsamen Singen einlud.

Auch FaktorRuhr war vor Ort und kümmerte sich um die Hüpfburg.

Ein herzliches Dankeschön an alle Ehrenamtlichen, die dieses schöne Fest möglich gemacht haben.

Auch unser Bürgermeister Dimitrios Axourgos schaute vorbei.

Ich habe mich sehr gefreut, als Ratsmitglied aus Holzen gemeinsam mit meinem Mann dabei zu sein.

Es gab viele schöne Gespräche mit offenen, herzlichen Menschen – genau das, was ein solches Fest ausmacht.

Freundschaft

Uwe 🇩🇪🇪🇺🏳️‍🌈🌻

Informeller Austausch im Schwerter Rathaus: Bundestagsabgeordneter Kaczmarek informiert sich über kommunale Herausforderungen

Der regelmäßige Dialog zwischen Bundespolitik und Kommunen stand im Mittelpunkt eines Besuchs des Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek im Schwerter Rathaus. Dort traf er sich mit Bürgermeister Dimitrios Axourgos zu einem informellen Austausch über aktuelle Entwicklungen, kommunalpolitische Herausforderungen und die Zukunftsperspektiven der Stadt Schwerte.

Kaczmarek besucht regelmäßig die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Städte und Gemeinden seines Wahlkreises, um sich unmittelbar vor Ort über die Situation in den Kommunen zu informieren. Der Sozialdemokrat vertritt seit 2009 die Städte Bergkamen, Bönen, Fröndenberg, Holzwickede, Kamen, Schwerte und Unna im Deutschen Bundestag.

„Mir sind diese Besuche wichtig“, betonte Oliver Kaczmarek während seines Aufenthalts im Rathaus. „So erfahre ich direkt vor Ort, welche Themen die Kommunen bewegen und wo Unterstützung gebraucht wird.“ Der persönliche Austausch ermögliche es ihm, die Anliegen der Städte und Gemeinden unmittelbar in seine politische Arbeit in Berlin einzubringen und die Auswirkungen bundespolitischer Entscheidungen besser einschätzen zu können.

Im Gespräch mit Bürgermeister Axourgos standen neben allgemeinen kommunalpolitischen Themen insbesondere die derzeit angespannte Finanzsituation vieler Städte und Gemeinden im Fokus. Die Kommunen sehen sich bundesweit mit steigenden Ausgaben, wachsenden Anforderungen und gleichzeitig begrenzten finanziellen Spielräumen konfrontiert. Diese Entwicklung stellt auch Schwerte vor erhebliche Herausforderungen.

Dimitrios Axourgos nutzte die Gelegenheit, um auf verschiedene Projekte hinzuweisen, die in den vergangenen Jahren dank der Unterstützung des Bundes umgesetzt werden konnten. Dabei ging es insbesondere um Maßnahmen, die einen nachhaltigen Beitrag zur Stadtentwicklung leisten und gleichzeitig das gesellschaftliche Leben in den Stadtteilen stärken.

Zu den geförderten Projekten zählen unter anderem der Klimagarten in Wandhofen, das Sportzentrum Wandhofen sowie das Vereinsheim in Geisecke. Aus Sicht der Stadt sind diese Maßnahmen wichtige Bausteine für die Entwicklung lebenswerter Quartiere und die Förderung des ehrenamtlichen Engagements. Die Projekte zeigen beispielhaft, welchen Stellenwert Bundesförderprogramme für die kommunale Entwicklung besitzen.

„Ohne die Unterstützung vom Bund wären viele dieser Vorhaben in dieser Form nicht möglich“, erklärte Bürgermeister Axourgos. „Gerade solche Förderprogramme sind entscheidend dafür, dass wir die Lebensqualität vor Ort sichern und weiterentwickeln können.“ Gleichzeitig machte er deutlich, dass eine nachhaltige Verbesserung der kommunalen Finanzen aus seiner Sicht noch wichtiger sei. „Noch wichtiger wäre aber eine grundsätzlich bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen, um die täglichen Aufgaben vor Ort bewältigen zu können“, so das Stadtoberhaupt.

Besonders erfreut zeigte sich Axourgos über die Unterstützung für den geplanten Neubau des Lehrschwimmbeckens in Ergste. Das Projekt wird mit 3,7 Millionen Euro aus Bundesmitteln gefördert und gilt als bedeutende Investition für den Schul-, Vereins- und Breitensport in Schwerte. Mit dem Neubau soll langfristig sichergestellt werden, dass Kindern, Jugendlichen und Vereinen weiterhin ausreichende Möglichkeiten zum Schwimmenlernen und Trainieren zur Verfügung stehen.

Der Austausch zwischen dem Bundestagsabgeordneten und dem Bürgermeister verlief in konstruktiver Atmosphäre. Beide waren sich einig, dass die Herausforderungen der kommenden Jahre nur durch eine enge Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen bewältigt werden können. Gerade angesichts steigender Anforderungen in Bereichen wie Infrastruktur, Klimaschutz, Bildung und Daseinsvorsorge sei ein kontinuierlicher Dialog zwischen den politischen Ebenen unerlässlich.

Mit seinem Besuch im Schwerter Rathaus setzte Oliver Kaczmarek seine Reihe von Gesprächen mit den kommunalen Spitzen der Städte und Gemeinden seines Wahlkreises fort. Für Bürgermeister Dimitrios Axourgos war das Treffen zugleich eine wichtige Gelegenheit, die Anliegen der Stadt Schwerte direkt an einen Vertreter des Bundesparlaments heranzutragen und auf die Bedeutung einer verlässlichen Unterstützung der Kommunen aufmerksam zu machen.

Landtagswahl 2027

Schwerte/Unna. Nach dem überraschenden Rückzug von Bernd als Kandidat für den Landtagswahlkreis Unna I muss die SPD ihre personelle Aufstellung neu ordnen. Die Entscheidung über die Nachfolge soll auf einer Delegiertenkonferenz am 14. Juli in der Katholischen Akademie Schwerte getroffen werden.

Die Versammlung beginnt um 18 Uhr. Nach aktuellem Stand liegt den Delegierten ein einziger Kandidatenvorschlag vor: Maik Luhmann aus Unna soll für die Sozialdemokraten ins Rennen um das Landtagsmandat gehen.

Mit der Nominierung möchte die SPD die entstandene Lücke nach dem Rückzug ihres bisherigen Bewerbers schließen und die Weichen für den bevorstehenden Landtagswahlkampf stellen. Die endgültige Entscheidung treffen die Delegierten auf der Konferenz in Schwerte.