125 Jahre BSVSchwerterheide – eine würdige Festveranstaltung

125 Jahre BSVSchwerterheide   – eine würdige Festveranstaltung
 
Heute feierten die Bürgerschützen Schwerterheide ihr 125 jähriges Vereinsjubiläumin in der Festhalle auf der Schwerter Heide.
 
Viele Festredner hatten sich eingefunden. Unter anderem Bürgermeister Axougos, stellv. Landrat Martin Wiggermann, Landtagsabgeordneter Hartmut Ganzke, der Ehrenvorsitzende Herbert Wendt hielt eine mit historischen Informationen über den Verein beinhaltete interessante Rede.
 
Begleitet und bereichert wurde die Festveranstaltung durch wundervolle musikalische Darbietungen.

Eröffnung Sportplatz

Eröffnung Sportplatz

Die Sanierung unserer Sport- und Bildungsstätten geht weiter voran.

Bei reichlich Sonnenschein und mit strahlenden Augen der anwesenden Schülerinnen und Schüler wurde heute der Sportplatz des FBG und der Albert-Schweitzer Grundschule eröffnet.

Die moderne Anlage kann nun vielfältig genutzt werden und wurde im Beisein von vielen engagierten Akteuren an Bürgermeister Dimitrios Axourgos und den Schulleitungen feierlich übergeben.

Für uns vor Ort waren Marc Seelbach, Angelika Schröder und Uwe Gerken.  

 

Lehrschwimmbecken Ergste: 500 Kinder ohne Schwimmunterricht? Das darf nicht sein!

Lehrschwimmbecken Ergste: 500 Kinder ohne Schwimmunterricht? Das darf nicht sein!

Ortstermin Lehrschwimmbecken Ergste: Auf Einladung der SPD-Fraktion trafen sich dort Vertreter*innen aus Sport und Politik, um sich über die Zukunft des kleinen, aber wichtigen Schwimmbades auszutauschen.

Neben SPD, CDU, FDP und Grünen nahmen SG Eintracht Ergste und DLRG Ergste-Villigst-Hennen teil, der Stadtsportverband, die AWO-Familienbildungsstätte und die DVMB Gruppe Hemer-Iserlohn-Menden.

„Das Lehrschwimmbecken ist abgängig“, fasste Gerd Rösner, der das Becken technisch betreut, die Ergebnisse diverser Untersuchungen und der vorliegenden Machbarkeitsstudie prägnant zusammen.

Ohne Fördermittel fehlt Schwerte das Geld, ein neues Lehrschwimmbecken zu bauen. Deswegen soll auch in diesem Jahr ein Antrag auf Förderung durch den Bund auf den Weg gebracht werden. Soweit herrscht allgemeine Einigkeit in Schwerte.

Bei dem Ortstermin waren sich die Anwesenden auch darüber einig, wo das Becken neu gebaut werden soll: am Grandweg neben der Turnhalle bzw. neben der Neuen Ergster Mitte an der Kirchstraße.

Warum? Weil rund 500 Kinder in Ergste schwimmen lernen, erläuterten Bastian Schulte, Vorsitzender der Schwimmabteilung der SG Eintracht Ergste, und Marcel Mitze von der DLRG Ergste- Villigst-Hennen.

Auf der Warteliste allein bei der SG Eintracht Ergste stehen bereits weitere 300 Kinder.

Würde das Lehrschwimmbecken am derzeitigen Standort neu gebaut, stünde für mindestens 2 Jahre kein Bad zur Verfügung.

Das wäre fatal für die Kinder; das Personal in den Schwimmabteilungen würde sich andere Betätigungsfelder suchen, die Schwimmabteilungen wären insgesamt in ihrer Existenz bedroht.

Zusätzlich säßen 200 Teilnehmer*innen der Aquafitness-Kurse und neun Rehasport-Gruppen auf dem Trockenen.

„Es gibt keine Ausweichmöglichkeiten“, untermauerte Gerda Herhold, Sprecherin der DVMB Gruppe Hemer-Iserlohn-Hennen, die Argumentation: weder in Schwerte, noch in Iserlohn.

Es gibt keine Bäder mit freien Kapazitäten. Die Morbus Bechterew Rehasport-Gruppe kommt samstagsabends in Ergste zusammen, weil dies die einzige Möglichkeit ist – für Menschen, denen die Wasserbewegung ärztlich verordnet wurde.

„Der Bedarf ist riesig“, bestätigte Carolin Diefenbacher für die AWO-Familienbildungsstätte.

Drei Aqua- Trimm-Kurse richtet der Träger aus, auch sie müssten komplett wegfallen, wäre das Bad zu. „Wir möchten deswegen den Betrieb im Lehrschwimmbecken in Ergste aufrechterhalten und parallel dazu das Bad neben der Ergster Turnhalle am Grandweg neu bauen.

Idealerweise gelingt ein reibungsloser Übergang“, erläuterte Angelika Schröder, die sportpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion.

Für die Grundschüler*innen aus Villigst und Westhofen, die auch das Lehrschwimmbecken nutzen, macht es keinen Unterschied, ob sie mit dem Bus zum Derkmannsstück oder zum Grandweg fahren.

Einzig die Ergster Grundschüler*innen hätten es nicht mehr so nah wie bislang: aber auch sie profitieren davon, wenn das Bad nicht für Jahre außer Betrieb ist.

Mahnwache für den Frieden

Mahnwache für den Frieden

Am Donnerstag, den 24.08.23, findet um 18:00 Uhr auf dem Schwerter Marktplatz eine Mahnwache für den Frieden statt.

Dabei wird Solidarität zu allen von Krieg betroffenen Ländern gezeigt.

#spd #jusos #jugend #migration #vielfalt #mahnwache #frieden #peace #solidarität
#spdschwerte #ratsmitglieder #spdfraktion  🌈

Kaffeekränzchen in Fröndenberg

Am vergangenen Montag besuchten 9 Mitglieder der „AG60plus“ die Seniorenbegegnungsstätte (Allee-Cafe) in Fröndenberg.

Für alle Mitglieder war es ein sehr schöner Ausflug.

Alle waren ausnahmslos begeistert von der angenehmen Atmosphäre in dem Cafe, von der Qualität der Torten und der Freundlichkeit.

Einstimmige Meinung war: „Da geht man wirklich gerne hin.

Ach ja, wenn wir sowas doch auch in Schwerte hätten….“.

Sondierung beendet: Kein Kampfmittel am Schwerter Busbahnhof

News aus dem Rathaus:

❗️❗️❗️Sondierung beendet: Kein Kampfmittel am Schwerter Busbahnhof !!!

Gute Nachrichten für die Ruhrstadt: Am Schwerter Busbahnhof sind keine Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Zu einer Evakuierung wird es demnach nicht kommen.

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst in Arnsberg (KBD) hat auf Anfrage der Stadt mündlich mitgeteilt, dass er die Sondierung abgeschlossen habe. Mehr als einen Monat lang hat die heiße Phase der Sondierung am Busbahnhof gedauert. Immer wieder sind der KBD und die beauftragte Firma auf Auffälligkeiten gestoßen, die sich aber nach Messungen als alte Leitungen, Metallschrott oder Kabelschächte entpuppt hatten, die auf keiner Karte verzeichnet waren. Zuletzt blieben noch drei Punkte an einem Wartehäuschen über, für die ein Spezialgerät nach Schwerte transportiert werden musste. Aber auch hier erhärtete sich der Verdacht auf ein Kampfmittel nicht.

Bürgermeister Dimitrios Axourgos nahm die gute Nachricht mit Erleichterung auf. „Ich bin sehr froh, dass kein Kampfmittel gefunden worden ist und wir keine Evakuierung vornehmen müssen“, sagte das Stadtoberhaupt. „Ich danke allen Beteiligten für die sorgfältige Arbeit“.

Auf eine Evakuierung hatte sich die Stadt akribisch vorbereitet. Notfallpläne lagen schon fertig ausgearbeitet in den Schubladen. Sie müssen jetzt nicht mehr greifen. Am Busbahnhof ist man stattdessen schon dazu übergegangen, alles wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen.