430,-€ für ukrainische Frauen

Mehr als 430,-€ für ukrainische Frauen, d im Krieg vergewaltigt worden sind, kamen beim Konzert der Schwerter SPD Frauen zum Internationalen Frauentag zusammen. 
 
„Ich freue mich, dass wir unseren Partner in Pryluky damit unterstützen können“, meinte Claudia Becker-Haggeney, die mit der ukrainischen Hilfsorganisation Vilna Kraina zusammenarbeitet.
 
Das Konzert „Starke Frauen singen starke Songs“ hat damit eine wunderbare Resonanz gefunden.
 
Mehr als 70 Frauen waren am Vorabend des Internationalen Frauentag im Bürgerhaus Villigst zusammen gekommen, um Songs von und mit Corinna Schur, Sara Buschulte und Anke Willnat zu hören und zu genießen.
 

Vielen Dank für die Organisation durch Stefan Bauer. 


Claudia Becker-Haggeney, Sigrid Reihs, Stefan Bauer 

Jusos im Ruhrgebiet, vereinigt Euch

Jusos im Ruhrgebiet, vereinigt Euch!

Einstimmig haben wir heute beschlossen, die RuhrJusos als offiziellen Regionalverband mitzugründen und ihm beizutreten.

Bürgermeisterin Sabina Müller, der Landrat des kreis-unna.de Mario Löhr, die Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek MdB und Michael Thews – MdB, der 1. Vizepräsident Rainer Schmeltzer, Kreistagsfraktionschef Hartmut Ganzke, MdL und die neue Unterbezirksvorsitzende der SPD Kreis Unna, Martina Förster-Teutenberg, wohnten der außerordentlichen Vollversamlung der Jusos im Kreis Unna bei.

Passenderweise trafen wir uns in der Kulturschmiede Fröndenberg/Ruhr – unweit der namensgebenden Ruhr auf der Fläche der alten Papierfabrik Himmelmann, der heute ein Landschaftspark ist. Nebenan befindet sich das Westfälische Kettenschmiedemuseum.

Darüber hinaus konnten wir uns über Besuch von der Kordinationsgruppe der RuhrJusos freuen sowie über Vertreterinnen und Vertreter der Jusos Kreis Recklinghausen, Jusos Waltrop, Jusos Hamm, Jusos Mülheim an der Ruhr, Jusos Oberhausen und Jusos Märkischer Kreis.

Mit kühlen Getränken und heißen Bratwürsten haben wir anschließend offiziell die Grillsaison eröffnet!

Jusos Fröndenberg/Ruhr, Jusos Lünen, Jusos Schwerte, Jusos Bergkamen, Jusos Kamen, Jusos Bönen, Jusos Holzwickede, Jusos Unna.

Solidarität mit den Beschäftigten

Solidarität mit den Beschäftigten

Solidarität, Anerkennung und Respekt vor der Arbeitsleistung der Leistungsträger*innen unserer Gesellschaft sind wichtiger denn je.

Derzeit laufen die Tarifverhandlung für den öffentlichen Dienst: für die faire Entlohnung von Erzieher*innen oder auch für Busfahrer*innen und Zugbegleiter, für zahlreiche deutlich unterbezahlte Berufsgruppen.

Gleichzeitig blicken Arbeitnehmer*innen in der Privatwirtschaft sorgenvoll auf ihre Zukunft.

Von der Schließung der Filialen von Galeria Kaufhof und Karstadt in Hagen und Dortmund sind viele Schwerter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer betroffen.

Dringend nötig ist, nach Meinung der SPD Schwerte, ein neuer, respektvoller Blick auf die Beschäftigten in Deutschland.

„Die Arbeitnehmer*innen im öffentlichen Dienst haben ein faires Tarifangebot verdient, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Marc Seelbach. 

„Gerade dort waren und sind die Beschäftigten in den vergangenen Monaten mit Pandemie, Energiekrise und der Versorgung geflüchteter Menschen mit besonderen Herausforderungen und Belastungen konfrontiert „Was zum Beispiel die Erzieherinnen und ihre leider nurwenigen männlichen Kollegen heutzutage leisten, steht in keinem Verhältnis zu ihrem Gehalt“, so Seelbach.

Allein dieses Berufsfeld ist in den letzten Jahren zunehmend komplexer und anspruchsvoller geworden.

Der momentane Streik für eine bessere tarifliche Eingruppierung ist daher gerechtfertigt.

 „Wer sich von früh bis spät mit größtem
Engagement um unsere Kinder kümmert, sie in den ersten Lebensjahren liebevoll begleitet, frühkindliche Bildung fördert und dabei große Verantwortung trägt, verdient nicht nur Applaus während der Pandemie, sondern auch eine faire Entlohnung.

Es handelt sich um eine hoch qualifizierte Arbeit und nicht um eine Hilfstätigkeit.“

Nur so lässt sich auch der jetzt schon herrschende Personalmangel in diesem Arbeitsfeld bekämpfen und eine tatsächliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer gewährleisten.

Auch in den anderen Bereichen, wie z. B. dem öffentlichen Nahverkehr, der schon heute stark unter einen Fachkräftemangel leidet, aber gleichzeitig in Zukunft eine noch wichtigere Rolle spielen soll, ist eine angemessene Bezahlung wichtig.

Gelingt es hier nicht die Arbeit attraktiver zu machen, sind die Verkehrswende und der Ausbau des ÖPNV gefährdet.

Solidarität mit den Beschäftigten von Galeria Kaufhof und Karstadt

Die Entscheidung des Konzerns ist das Endergebnis eines kompletten Management-Versagens, das auch mit 680 Millionen Euro staatlicher Unterstützung nicht geheilt werden konnte.

Allein in Dortmund gab es ausreichend Chancen und viele Anregungen aus dem Kreis der Arbeitnehmer*innen, um die Warenhäuser neu aufzustellen. Jetzt verlieren 160 Menschen in Dortmund ihre Arbeit – allein, weil das Management nicht genug kriegen kann.

Die Zeche zahlen die Beschäftigten, die zum Teil auch in Schwerte wohnen.

Der Einzelhandel befindet sich seit vielen Jahren im Wandel.

Es ist eigentlich die Aufgabe der Konzernleitung Standorte innovativ und zukunftsfähig weiterzuentwickeln.

Die Schließung von nun fast der Hälfte der Standorte zeigt, dass die Chefetage des Konzerns nicht über ein Konzept für die Zukunftssicherung des Modells „Warenhaus“ verfügt und die Entwicklung im Einzelhandel seit Jahren verschlafen hat.

Und nun müssen wieder einmal die Beschäftigten das absolute Versagen des Managements ausbaden.

Wir stehen solidarisch an der Seite der Beschäftigten, die nach oft langjähriger engagierter Tätigkeit und der Bereitschaft für den Erhalt des Standorts hohe Einbußen in Kauf zu nehmen, nun von ihrem Arbeitgeber in eine ungewisse Zukunft geschickt werden.

 

 

Einladung politischer Stammtisch

Liebe Genossen und Genossinnen,

der Stadtverband möchte Euch zu einem politischen Stammtisch am 30.03.2023 um 18:30 Uhr in die „Keule“ Wilhelmstrasse 2 in Schwerte einladen.

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung, um mit euch über die aktuellen Themen in Schwerte, aber auch über die Bundespolitik zu diskutieren.

Ein Besuch bei der Feuerwehr mit vielen interessanten Eindrücken.

Zahlreiche Mitglieder des Rates und sachkundige Bürgerinnen folgten der Einladung von Nikals Luhmann, dem Beigeordneten und Kämmerer der Stadt, die Hauptamtliche Feuer- und Rettungswache Schwerte zu besichtigen.
Ein interessanter und aufschlussreicher Besuch, der die Professionalität der haupamtlichen und ehrenamtlichen Feuerwehrleute und des Rettungsdienstes zeigte.
 
Wilhem Müller, der Leiter der Feuerwehr und sein Vertreter Olaf Patzke führten die interessierten Besucher*innen durch das Haus.
 

Deutlich wurde, dass die Feuerwache aus allen Nähten platzt. Höhepunkt war die Fahrt mit der Drehleiter in fast 30 m Höhe mit einem tollen Blick über die Stadt. 


Ab Mai 2023 kommt das Deutschlandticket

Jetzt steht’s fest:

Ab Mai kommt das Deutschlandticket!

Die Länder bekommen dafür 1,5 Milliarden Euro jährlich vom Bund und beteiligen sich selbst in gleicher Höhe.

Damit kann die ÖPNV- und Regio-Flat für ganz Deutschland am 1. Mai für 49 Euro im Monat starten, sobald der Bundesrat zugestimmt hat.

Das Deutschlandticket soll ab dem 3. April verkauft werden, übergangsweise auch in Papierform.

Mit dem Ticket könnt Ihr Busse und Bahnen im gesamten Nah- und Regionalverkehr in ganz Deutschland nutzen.

Damit revolutionieren wir den öffentlichen Nahverkehr und schaffen einen wichtigen Baustein für die Mobilitätswende!

Plant Ihr schon Trips mit dem Deutschlandticket?

#schwerte #unna #nrw #öpnv #deutschlandticket

Carl Münkel-Ausstellung im Wuckenhof – SPD bringt Antrag im KuWeBe ein

Carl Münkel-Ausstellung im Wuckenhof – SPD bringt Antrag im KuWeBe ein

Die SPD Schwerte möchte den KuWeBe beauftragen, eine Ausstellung zu den Pionieren der Fotografie in Schwerte im Wuckenhof auszurichten.

Carl Münkel senior und junior Schwerte waren die ersten Fotografen der Stadt und haben die jüngere Stadtgeschichte zwischen 1888 und 1931 im Bild festgehalten und damit gezeigt, dass Fotografien das Gedächtnis einer Stadt sein können.

Der Leiter des Emil-Schumacher-Museums in Hagen hat SPD-Ratsfrau Claudia Belemann- Hülsmeyer mit dem Autor eines Buches bekannt gemacht, das die Geschichte der Münkels erzählt und im letzten November erschienen ist: Marcus Land ist gebürtiger Schwerter und Journalist, im Schwerter Stadtarchiv wurde er auf das Thema aufmerksam.

Nach und nach hat er nicht nur die Geschichte von Vater und Sohn Münkel recherchiert, sondern auch zahlreiche Fotos aufgekauft.

„Marcus Land wäre bereit, die Bilder für eine Ausstellung in Schwerte zur Verfügung zu stellen und hat auch kompetente Unterstützung aus Hagen, um die Ausstellung sinnvoll zu kuratieren.

Das ist eine einmalige Gelegenheit, historische Stadtansichten und Portraits Schwerter Bürger*innen an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert im Wuckenhof zu zeigen“, betont Claudia Belemann- Hülsmeyer.

Die SPD Schwerte ist davon überzeugt, dass die historischen Fotos viele Schwerter*innen ansprechen dürften.

Vater und Sohn Münkel haben während der wichtigen Gründerzeitjahre Portraitaufnahmen von Männern, Frauen und Kindern, von Schwerter Familien und Vereinen angefertigt, sowie Straßenzüge, Gaststätten und Restaurants, repräsentative Gebäude und Ausflugsorte fotografiert.

Viele Bilder wurden als Postkarten vervielfältigt. Weil es im Ruhrstädtchen 1888 noch keinen Fotografen gab, ließ sich Carl Münkel in Schwerte nieder und machte in der Bahnhofstraße sein Atelier auf.

Mit der Ausstellung würde ein Beitrag zur Auseinandersetzung mit der eigenen Stadtgeschichte geleistet. Sie würde u.a. dazu dienen, Bilder und Eindrücke von Zeitzeugen zu erhalten und sie im Bewusstsein der Schwerter zu behalten.

Die SPD hofft auf Unterstützung der Idee durch die anderen Parteien und das Kulturbüro.

Wahlergebnisse vom Unterbezirksparteitag der SPD Kreis Unna (11.03.2023 in Werne)

Wahlergebnisse vom Unterbezirksparteitag der SPD Kreis Unna (11.03.2023 in Werne):

In den Landespartei-Rat sind gewählt:
N. Enters (Bönen)
J.-A. Koch (Fröndenberg)
H. Schulze (Unna)

Als Delegierte für den Landesparteitag sind gewählt:
A. Aliu (Fröndenberg)
A. Bozkurt (Schwerte)
B. Cakanoglu (Schwerte)
R. Döhr (Unna)
M. Dyduch (Kamen)
M. Förster-Teutenberg (Lünen)
H. Ganzke (Unna)
S. Gosewinkel (Bönen)
Th. Greif (Kamen)
S. Hagen (Bergkamen)
Th. Kusnierz (Unna)
S. Laser (Unna)
H. Lessow (Fröndenberg)
St. Lippelt (Lünen)
M. Luhmann (Unna)
J. Schmülling (Bergkamen)

Als Delegierte für die Regionalkonferenz WW wurden gewählt:
B. Böhnisch (Unna)
D. Drave (Werne)
S. Gosewinkel (Bönen)
J. Hebebrand (Lünen)
A. Höll (Bergkamen)
J.-A. Koch (Fröndenberg)
N. Kotissek (Lünen)
S. Kramer (Schwerte)
M. Memmeler (Kamen)
B. Müller (Bönen)
F. Schlieper (Schwerte)
R. Schmelzer-Urban (Lünen)
R. Schmeltzer (Lünen)
S. Scholz (Werne)
H. Schulze (Unna)
B. Schwab-Losbrodt (Selm)
L. Sklorz (Kamen)
S. Slabon (Unna)
S. Valnoha-Ölbracht (Lünen)

Als Delegierte für den Bundesparteitag wurden gewählt:
D. Aschhoff (Kamen)
F. Asil (Fröndenberg)
M. Eickhoff (Bergkamen)
M. Försten-Teutenberg (Lünen)
J. Ludwig (Schwerte)
M. Luhmann (Unna)

Delegierte auf dem Parteitag der Ruhr SPD sind:
O. Bartosch (Kamen)
Z. Bikulciute (Lünen)
B. Dreisbusch (Unna)
S. Hagen (Bergkamen)
J. Hebebrand (Lünen)
D. Heidler (Kamen)
A. Hoppe (Lünen)
Ph. Kaczmarek (Unna)
S. Lehmann-Hangebrock (Schwerte)
H. Schulze (Unna)

Regionalausschuss WW:
C. Hawickenbrauck (Bönen)
J.-A. Koch (Fröndenberg)
S. Linnemann (Werne)
S. Scholz (Werne)
E. Weitner (Holzwickede)



Danke an Carsten-André Gey

Stellungnahme der ASF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) zum Internationaler Frauentag am 8. März 2023

Stellungnahme der ASF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) zum Internationaler Frauentag am 8. März 2023

Brauchen wir den Internationale Frauentag am 8. März immer noch?

Bei seiner Einführung waren die Frauen davon überzeugt, dass es mit diesem Tag gelingen würde, wirkliche Gleichberechtigung für Frauen in allen Lebensbereichen zu erreichen – einfach, weil immer wieder öffentlich werden muss, wie weit wir noch davon entfernt sind.

Gilt dieses Ziel immer noch?

Für uns in Schwerte gilt, dass wir mit Ursula Sobelat eine Bürgermeisterin hatten und mit Ursula Meise und Bianca Dausend 2 stellvertretende Bürgermeisterinnen. Allerdings fehlen ihre Porträts im Ratssaal. Vermutlich nur ein Zufall!

Die Pandemie hat gezeigt, wie zerbrechlich in Krisensituationen die Voraussetzungen für Frauen für ein gleichberechtigtes Lebens sind.

Wenn Kindertageseinrichtungen und Schulen geschlossen werden, dann sind es die Frauen, die das mit dem Home Office und der Kinderbetreuung schon hinbekommen. Und wenn sie es dann tatsächlich hinbekommen, werden sie dafür nicht etwa besser bezahlt als die Männer. Im Gegenteil: es wird eher als Beleg dafür genommen, dass es auch ohne Bezahlung geht. Nur so lässt sich ja erklären, dass bis heute die Bezahlung von Tagesmüttern und Erzieherinnen so schlecht ist, dass Männer das für sich kaum in Erwägung ziehen.

Wir beklagen heute zu Recht den Pflegenotstand. Die Attraktivität dieses Berufsfeldes ist – zumindest für Männer – und mittlerweile auch für Frauen nicht sehr hoch. Bei der letzten Ausbildungsmesse in Schwerte erzählten zwei Schülerinnen, dass sie eigentlich gerne Autos verkaufen wollten; nur wenn das gar nicht klappt, dann könnten sie sich auch die Pflege vorstellen. Mehr Anerkennung bekommen sie auf jeden Fall, wenn sie sich um PS kümmern und nicht um pflegebedürftige Menschen. Trotzdem tun es immer noch so viele Frauen bis zur vollständigen körperlichen Erschöpfung, hat vermutlich etwas mit ihrem Verantwortungsbewusstsein zu tun; keinesfalls mit der Ausschau nach einem gutdotierten Beruf.

Dieses soziale Verantwortungsbewusstsein holt Frauen immer wieder ein, wenn es um die Karriereplanung geht. Zahlenmäßig machen Mädchen bei uns die besseren Schulabschlüsse und auch die besseren Studienabschlüsse. Alles geht gut, bis sie Mutter werden. Dann fehlt ihnen das berühmte Dorf, das es braucht, um ein Kind großzuziehen. Dann wird in den Beziehungen gerechnet: Die Konsequenz ist mehrheitlich, dass der, der mehr verdient, Vollzeit arbeitetund die andere geht in Teilzeit. Anders ist es nicht zu schaffen mit einem Kind oder mehreren.

Genau das ist Gender pay gap. Gender pay gap hat zu tun mit der strukturellen schlechteren Bezahlung von Berufen, in denen vorrangig Frauen beschäftigt sind: Erzieherinnen, Grundschullehrerinnen, Krankenschwestern, Altenpflegerinnen, Verkäuferinnen im Einzelhandel, Friseurinnen. Die Liste ließe sich noch um einiges verlängern. So lange das alles so ist, brauchen wir zum einen den Gender pay Gap – Tag und den Internationalen Frauentag. Und in Kriegszeiten brauchen wir beide um so mehr, weil nur so deutlich wird, dass im Krieg auch noch der weibliche Körper missbraucht wird, um zu zeigen, wer die Macht hat. Das Konzert „Starke Frauen singen starke Lieder“ am 7.3. um 19.00 Uhr im Gemeindehaus in Villigst macht darauf aufmerksam. Herzlich willkommen an alle, die ein Zeichens setzen wollen.