Baum spendet Schatten für die Bank auf dem Spielplatz Heidekamp

Baum spendet Schatten für die Bank auf dem  Spielplatz Heidekamp

Nach der Neugestaltung des Spielplatzes im Sommer letzten Jahres trafen sich auf Initiative des SPD-Ratsherrn Arnd Joeres Mitglieder des Ortsvereins Schwerte-Nord mit Vertretern des Bauhofs und der Stadtverwaltung.

Arnd Joeres bemängelte zu Recht, dass der Spielplatz wenig Schatten liefert, insbesondere im Bereich der Bank, auf der sich ja Eltern und Großeltern in Betreuung der Kinder und Enkelkinder aufhalten.

Gemeinsam wurde beraten und auch eine Lösung gefunden: Ein Schatten spendender Baum sollte im Bereich der Bank gepflanzt werden.

Und dies ist nun geschehen: Ohne formellen Antrag, sozusagen auf dem kleinen Dienstweg.

Arnd Joeres und der Ortsverein Nördliches Schwerte und Holzen bedanken sich bei Stadtverwaltung und Bauhof.

Auf dem Bild von links:

Karl-Friedrich  Pautz, Angelika Schröder , Arnd Joeres

sdr
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Ortsvereinssitzung per Zoom

Ortsvereinssitzung per Zoom

Auf der Tagesordnung standen wie immer Berichte aus der Rats – und Kreistagsfraktion.

Besonderen Raum nahm diesmal die Aktionsplanung für 2022/2023 ein.

Hierbei fanden Anregungen und Hinweise der Bürger*innen besondere Beachtung.

Rechtzeitige Informationen werden folgen. 

GEGEN KRIEG UND GEWALT 🇺🇦

GEGEN KRIEG UND GEWALT

Auf Veranlassung der Schwerter Ratsfraktionen fand heute eine kurzfristig angemeldete Demonstration gegen Krieg und Gewalt in der Ukraine auf dem Schwerter Marktplatz statt.

Nach dem Läuten der Friedensglocke forderte Pfarrer Fritz-Günterr Held in einer beeindruckenden Rede Russland suf, die kriegerischen Handlungen zu beenden und mit den europäischen Staaten auf dem Weg der Diplomatie zurückzukehren.

 

SPD setzt sich für wohnungssuchende Familien ein

SPD setzt sich für wohnungssuchende Familien ein

Die SPD Schwerte setzt sich für familienfreundlichen Wohnungs- und Hausbau auf der Ostenheide ein.

Eine 30%-Quote für den öffentlich geförderten Wohnungsbau, vorrangig für Schwerter Familien und junge Menschen, die einen Einstieg in die Eigentumsbildung suchen, fordert die SPD.

Sie will die Verwaltung beauftragen, im Zuge der Aufstellung des Bebauungsplans geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um dies sicherzustellen.

„In den letzten Monaten haben wir viele erfolgreiche Anträge im Hinblick auf alternative Wohnformen (Tiny House), die Umwidmung gewerblicher Leerstände in Wohnraum oder auch die Erstellung eines Schwammstadtkonzeptes gestellt.“, so der stellvertretende SPD Fraktionsvorsitzende Marc Seelbach.  

Aus Sicht der SPD Schwerte ist die öffentlich gesteuerte Ausweisung neuen Baulandes Teil einer familiengerechten Stadtentwicklung, um Stadtplanung nicht dem freien Spiel des Marktes zu überlassen. Nach wie vor ist die Nachfrage für junge Eigenheimsuchende in unserer Stadt ungebrochen hoch, gleichzeitig stagniert das Angebot.

Junge Familien nach Schwerte zu holen oder in Schwerte zu halten, ist für die Zukunft Schwertes von entscheidender Bedeutung.

Mit der Ausweisung von öffentlich gefördertem Wohnungsbau für junge Familien wird die Entwicklung und Entfaltung der jungen und kommenden Generation in Schwerte zukunftssichernd gestaltet.

SPD fordert Wohnungstauschbörse

 SPD fordert Wohnungstauschbörse

Die SPD Schwerte stellt den Antrag auf eine digitale Wohnungstauschbörse, um der Wohnraumknappheit in der Ruhrstadt zu begegnen.

Vielfach sitzen vor allem ältere Menschen in Häusern oder Wohnungen mit zu viel Fläche, und gleichzeitig suchen Paare und junge Familien mehr Wohnraum, sie finden aber nur sehr schwer zusammen.

Eine digitale Wohnungstauschbörse vermittelt zwischen allen Wohnungssuchenden.

äDieses Konzept wurde bundesweit bereits vielfach erfolgreich erprobt und umgesetzt. Teilnehmen können alle Menschen, egal, ob Familien, Senior*innen, Singles oder Paare.

Aus Sicht der SPD Schwerte muss der Wohnungsknappheit in unserer Stadt auf einer breiten Front begegnet werden.

Zusätzlich zur Wohnungstauschbörse sollte es Hilfsangebote für den Umbau kleinerer Wohnungen geben.

(Foto Quelle: Pexel)

Pflasterkissen auf einem Streckenabschnitt des Westhellwegs kommen zurück

Die beiden Holzener SPD-Ratsmitglieder Reinhild Hoffmann und Uwe Görke-Gott sind sehr erfreut, dass die im Zuge von Fahrbahnsanierungsarbeiten entfernten Pflasterkissen auf einem Streckenabschnitt des Westhellwegs wieder hergestellt werden sollen.

Geschwindigkeitsmessungen der Verwaltung haben gezeigt, dass ohne bauliche Maßnahmen die Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h nicht immer eingehalten wird.

Gerade auf diesem Abschnitt des Westhellwegs mit Kita und Seniorenheim ist die Einhaltung von Tempo 30 besonders wichtig.



SPD Schwerte froh über Bewegung im Kulturbereich

SPD Schwerte froh über Bewegung im Kulturbereich

„Das neue Jahr ist gut gestartet. Es tut sich was!“

Die SPD Schwerte freut sich sehr über die gute Nachricht aus dem städtischen Bauamt: das Gebäude des Alten Rathauses am Marktplatz kann mit 3,6 Mio. Euro restauriert werden, der Änderungsbescheid aus Arnsberg liegt vor, die Bürgerstiftung Neue Mitte kann loslegen.

„Damit ist die Zeit des lähmenden Stillstandes vorbei, das älteste nicht-sakrale Gebäude der Stadt kann jetzt wieder für eine Nutzung hergerichtet werden“, stellt die SPD Schwerte erleichtert fest.

Auch die Veränderungen im Vorstand der Bürgerstiftung Neue Mitte wertet die SPD als positives Signal des Aufbruchs.

Klaus Bender, der Vorsitzende des Fördervereins Ruhrtalmuseum e.V., langjährige, wichtige Stütze für das Projekt Neue Mitte, ist ins Kuratorium gewechselt. Stattdessen gehört dem Vorstand jetzt wieder Tobias Bäcker an, der bereits den Umbau der ehemaligen Pumpstation zur heutigen Rohrmeisterei begleitet hat.

Im April wird Pfarrer Tom Damm den Vorstandsposten von Ulrich Halbach übernehmen.

„Wir hoffen“, so SPD-Rats- und Kulturfachfrau Claudia Belemann-Hülsmeyer, „dass in diesem Jahr wichtige Schritte gelingen, um die Neue Mitte im Alten Rathaus Wirklichkeit werden zu lassen; dass das historische Gebäude in einigen Jahren zu einem Ort wird, wo sich Schwerter*innen begegnen und Geschichte und Kultur erleben können.“

Die SPD Schwerte blickt außerdem dem Prozess hoffnungsvoll entgegen, der im KuWeBe begonnen hat.

Im vergangenen Jahr ist auf Initiative der SPD und mit Unterstützung der CDU beschlossen worden, dass der KuWeBe umfassend durch ein Kulturmanagement beleuchtet wird. Inzwischen konnte das Unternehmen „Projektschmiede“ aus Düsseldorf gewonnen werden und hat seine Arbeit aufgenommen.

Das Unternehmen bringt breite und ausgewiesene Expertise mit, es beschäftigt Kulturfachleute, Architekt*innen und Betriebswirt*innen.

Die Projektschmiede war und ist bei der Entwicklung der kulturpolitischen Großprojekte in der Landeshauptstadt beteiligt.

„Wir erhoffen uns durch die Konzeptentwicklung der Projektschmiede für den Schwerter KuWeBe wichtige Impulse“, erläutert die SPD-Fraktionsvorsitzende Angelika Schröder, „wie die Institutionen des KuWeBe zukunftsfit aufgestellt werden können, wie sinnvollerweise die Immobilien des KuWeBe genutzt werden sollten sowie Antworten in Bezug auf Struktur- und Finanzfragen.“