SPD Schwerte froh über Bewegung im Kulturbereich

SPD Schwerte froh über Bewegung im Kulturbereich

„Das neue Jahr ist gut gestartet. Es tut sich was!“

Die SPD Schwerte freut sich sehr über die gute Nachricht aus dem städtischen Bauamt: das Gebäude des Alten Rathauses am Marktplatz kann mit 3,6 Mio. Euro restauriert werden, der Änderungsbescheid aus Arnsberg liegt vor, die Bürgerstiftung Neue Mitte kann loslegen.

„Damit ist die Zeit des lähmenden Stillstandes vorbei, das älteste nicht-sakrale Gebäude der Stadt kann jetzt wieder für eine Nutzung hergerichtet werden“, stellt die SPD Schwerte erleichtert fest.

Auch die Veränderungen im Vorstand der Bürgerstiftung Neue Mitte wertet die SPD als positives Signal des Aufbruchs.

Klaus Bender, der Vorsitzende des Fördervereins Ruhrtalmuseum e.V., langjährige, wichtige Stütze für das Projekt Neue Mitte, ist ins Kuratorium gewechselt. Stattdessen gehört dem Vorstand jetzt wieder Tobias Bäcker an, der bereits den Umbau der ehemaligen Pumpstation zur heutigen Rohrmeisterei begleitet hat.

Im April wird Pfarrer Tom Damm den Vorstandsposten von Ulrich Halbach übernehmen.

„Wir hoffen“, so SPD-Rats- und Kulturfachfrau Claudia Belemann-Hülsmeyer, „dass in diesem Jahr wichtige Schritte gelingen, um die Neue Mitte im Alten Rathaus Wirklichkeit werden zu lassen; dass das historische Gebäude in einigen Jahren zu einem Ort wird, wo sich Schwerter*innen begegnen und Geschichte und Kultur erleben können.“

Die SPD Schwerte blickt außerdem dem Prozess hoffnungsvoll entgegen, der im KuWeBe begonnen hat.

Im vergangenen Jahr ist auf Initiative der SPD und mit Unterstützung der CDU beschlossen worden, dass der KuWeBe umfassend durch ein Kulturmanagement beleuchtet wird. Inzwischen konnte das Unternehmen „Projektschmiede“ aus Düsseldorf gewonnen werden und hat seine Arbeit aufgenommen.

Das Unternehmen bringt breite und ausgewiesene Expertise mit, es beschäftigt Kulturfachleute, Architekt*innen und Betriebswirt*innen.

Die Projektschmiede war und ist bei der Entwicklung der kulturpolitischen Großprojekte in der Landeshauptstadt beteiligt.

„Wir erhoffen uns durch die Konzeptentwicklung der Projektschmiede für den Schwerter KuWeBe wichtige Impulse“, erläutert die SPD-Fraktionsvorsitzende Angelika Schröder, „wie die Institutionen des KuWeBe zukunftsfit aufgestellt werden können, wie sinnvollerweise die Immobilien des KuWeBe genutzt werden sollten sowie Antworten in Bezug auf Struktur- und Finanzfragen.“

Veranstaltungsankündigung der SPD und AsF Schwerte: Starke Frauen singen starke Songs

Ein besonderes Konzert anlässlich des Weltfrauentages 2022

Am 08.03.2022 präsentieren die SPD und die AsF Schwerte ein besonderes Konzert anlässlich des Weltfrauentages 2022.

Geboten wird ein Lineup aus starken Frauen mit starken Stimmen.

Die Schwerter Musiker*innen ANKE WILLNAT DUO, CORINNA SCHUR DUO, SARA’S WOHNZIMMER spielen für die Bürgerinnen und Bürger ein Konzert mit aussagekräftigen und starken Songs aus der Musikgeschichte dieser Welt.

Die Kulturstätte und Gastronomie „Auf der Heide“ bietet den perfekten Rahmen für dieses Event. Es erwartet die Zuschauer*innen ein Konzert der Extraklasse bei freiem Eintritt.

Die 2G-Regel wird bei dieser Veranstaltung eingehalten. Ab 17:00 Uhr ist Einlass und das Konzert beginnt pünktlich um 17:30 Uhr.

STARKE FRAUEN SINGEN STARKE SONGS / 08.03.2022 / Gaststätte „Auf der Heide“ Schwerte

17:00 Uhr Einlass / 17:30 Uhr Beginn / Der Eintritt ist frei! / Die 2G-Regel wird bei diesem Event eingehalten


Wir veröffentlichen hier die persönliche Erklärung der Vorsitzenden des Schulausschusses Frau Claudia Belemann-Hülsmeyer in der Schulausschusssitzung vom 10.11.2021

Wir veröffentlichen hier die persönliche Erklärung der Vorsitzenden des Schulausschusses Frau Claudia Belemann-Hülsmeyer in der Schulausschusssitzung vom 10.11.2021.

Diese Erklärung wurde nicht von den Ruhrnachrichten veröffentlicht.

Trotzdem wurde berichtet, es enthielte diese Erklärung eine persönliche Beleidigung gegenüber der FDP-Ratsfrau Goeke.

Erkennbar beinhaltet diese Erklärung keine persönliche Beleidigung, darüber kann sich jetzt jeder ein Bild machen.

Persönliche Erklärung der Schulausschuss-Vorsitzenden Claudia Belemann-Hülsmeyer (SPD)
in der Schulausschuss-Sitzung vom 10.11.2021

Die Theodor-Fleitmann-Gesamtschule wurde 2015 gegründet, gegen den erbitterten Widerstand des damaligen CDU-Bürgermeisters und der FDP-Vorsitzenden Renate Goecke – mit den Stimmen von SPD und Grünen, auf der Grundlage von breit dokumentiertem Elternwillen.

Jetzt geht es darum, der TFG, und auch der Gesamtschule Gänsewinkel, endlich zu den Gebäuden zu verhelfen, die sie brauchen, um die Kinder dieser Stadt zu beschulen – und zwar alle Kinder:
gleichgültig welchen Pass sie haben und welchen sozialen Hintergrund, intelligente und weniger-intelligente Köpfe gibts in jedem Haushalt.

Auch zu meiner persönlichen, großen Enttäuschung suchen die Grünen den Schulterschluss mit CDU und FDP. Ich kann nur mahnen: Bedenke das Ende.
Wer die TFG einem mehrjährigen Umbau im laufenden Schulbetrieb aussetzen will, und sie gleichzeitig auf 4 Züge begrenzen will, bedroht die Gesamtschule in ihrer Existenz
– die einen mögen dies nicht wahrhaben wollen
– andere aber spekulieren womöglich genau darauf.

Uns alle treiben die Finanzen um. Alle Ratsmitglieder sind in größter Sorge wegen des Haushaltes, niemand will die Stadt in vermeidbare Verschuldung stürzen. Aber alle Ratsmitglieder – und die
SchulpolitikerInnen an vorderster Stelle – haben die Pflicht ernst zu nehmen, wenn Schulleitungen mahnen, dass sie kein adäquates Gebäude haben, um Unterricht des 21. Jahrhunderts zu machen: inklusionsgerecht, digital, mit dem Fokus auf individueller Förderung; wenn sie Alarm schlagen und Abhilfe hermuss – und zwar so schnell wie möglich.

Die Schulleitungen von beiden Gesamtschulen tun das. Wir alle haben die Pflicht, Sorge zu tragen, dass die Schullandschaft, die wir gerade stabilisiert haben, bewahrt wird – und dass Schulfrieden in dieser Stadt herrscht.

Die Mehrheiten in dieser Sitzung stehen offenbar, als Schulausschuss-Vorsitzende möchte ich mit allem Nachdruck appellieren: vermeiden Sie weiteren Zeitverlust, lassen sie uns parallel agieren,
sprich auch die Planungen für einen potenziellen Neubau in Wandhofen fortführen – und lassen sie uns gemeinsam nach Lösungen suchen, wie Kosten so gering wie möglich gehalten werden können.

Hierfür stehe ich, insbesondere als Schulausschuss-Vorsitzende, jederzeit bereit -unter einer Voraussetzung: dass die Existenz der TFG gesichert ist und nicht bedroht wird.

 

Der erweiterte Vorstand unseres neuen Ortsvereins Nördliches Schwerte und Holzen traf sich zur ersten informellen Vorstandssitzung per Zoom

Am heutigen Donnerstag, 10.02.2022, traf sich der erweiterte Vorstand unseres neuen Ortsvereins Nördliches Schwerte und Holzen zur ersten informellen Vorstandssitzung per Zoom. 

Bei entspannter und respektvoller Atmosphäre wurden Themen besprochen und diskutiert, die den neuen Ortsverein in den nächsten Monaten und Jahren beschäftigen werden. 

Dabei war die Tagesordnung prall gefüllt: Organisation der Sitzungen, Sitzungskalender 2022, Mitgliederbetreuung, Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation, Projekte, Landtagswahl-Wahlkampf u. a. m. besonderes Augenmerk wurde der arbeitsteiligen breiten Aufstellung des Vorstandes geschenkt. 

Die Ortsvereinssitzungen im Jahr 2022 werden voraussichtlich an folgenden Terminen jeweils um 19 Uhr stattfinden: 

Donnerstag, 24.02. 2022  19.00 Uhr          

Donnerstag, 31.03. 2022 19.00 Uhr

Donnerstag, 28.04. 2022 19.00 Uhr

Donnerstag, 02.06. 2022 19.00 Uhr

Donnerstag, 23.06. 2022. 19.00 Uhr

Donnerstag, 13.08. 2022 Spielplatzfest 14.00 Uhr

Donnerstag, 18.08. 2022 19.00 Uhr

Donnerstag, 29.09 20022 19.00 Uhr

Donnerstag, 27.10.2022 19.00 Uhr

Donnerstag, 24.11. 2022 19.00 Uhr

Donnerstag, 15.12. 2022 19.00 Uhr

 

Der Ort der jeweiligen Ortsvereinssitzung (soweit sie in Präsenz stattfinden kann) wird zeitnah über Tagespresse, Homepage und Social Media bekanntgegeben. 

 

 

NRW von Morgen 2022

Zack – und wieder sind es nur noch #100Tage bis zur nächsten Wahl. Diesmal sind wir dran!

Aus dem Unterbezirk werden wir drei Menschen in den Landtag bringen:

Im Norden Rainer Schmeltzer, in der Mitte Silvia Gosewinkel, im Süden Hartmut Ganzke.

Für uns alle gewinnen sie mit Thomas Kutschaty das Morgen!

#NRWvonMorgen #teamkutschaty

SPD Selm SPD Lünen SPD Werne an der Lippe
SPD Bergkamen SPD Kamen SPD Bönen SPD Unna
SPD Fröndenberg/Ruhr SPD Schwerte SPD Holzwickede

Video hier klicken:

 

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Stellungnahme der SPD-Fraktion zum Artikel „Kein Neubaugebiet auf der Schwerterheide: CDU legt Rolle rückwärts ein“, RN, 27.01.2022

Stellungnahme der SPD-Fraktion zum Artikel „Kein Neubaugebiet auf der Schwerterheide: CDU legt Rolle rückwärts ein“, RN, 27.01.2022

Mit Erstaunen nehmen wir die abermalige Rolle rückwärts der Schwerter CDU zur Kenntnis.

Seit mehreren Jahren leitet diese Partei den Ausschuss für Stadtentwicklung und beklagt nun die mangelnde Umsetzung seitens der Stadt?

Für uns ist das nur ein vorgeschobenes Argument, denn einmal mehr wird deutlich, dass in unserer Gesellschaft die Lauten und mutmaßlich Empörten mehr Gehör finden als andere.

Im Falle des angedachten Neubaugebietes Waldstraße werden von der CDU wohnungssuchende Menschen allein gelassen, junge Familien, insbesondere die, die keine Erbschaft im Rücken haben und finanziell nicht auf Rosen gebettet sind.

Die SPD-Fraktion hat in den letzten Monaten mehrfach ihre Position deutlich gemacht.

Vor dem Hintergrund des Klimawandels und des sozialen Ausgleichs müssen wir unsere Städte anderes planen und bauen.

Wir haben Anträge gestellt zu alternativen Wohnformen (Tiny House) und zu der Umwidmung von innerstädtischen Gewerbeflächen zu Wohneinheiten.

Wir forcierten ein Schwammstadtkonzept für Schwerte und wir bebauen Sportplätze.

In einer modernen Stadtentwicklungspolitik werden die Stadtränder arrondiert und dann nach innen verdichtet.

Da wo es statisch möglich ist, werden wir in die Höhe bauen. All das erfordert eine gemeinsame Anstrengung von uns allen.

Was in einer solidarischen Gesellschaft nicht funktionieren wird ist, dass sich einige wegducken, wenn es anfängt weh zu tun, wenn der der Wandel vor der eigenen Haustür von statten geht und es politisch auch mal ungemütlich wird.

Gestaltende aktive Stadtentwicklungspolitik braucht Verlässlichkeit.

Andere Städte folgen dem Schwerter Beispiel und gründen ähnliche Gesellschaften wie unsere IEG, um mit der erwirtschafteten Rendite innerstädtische Flächen aufzubereiten, die von privaten Investoren mangels Gewinnaussicht niemals angerührt würden.

So wird in Schwerte auch das Quartier am Senningsweg entwickelt.

Ohne die IEG wäre diese Fläche niemals angegangen worden.

Um die Zukunft der städtischen Tochter IEG muss man sich nun aber ernste Sorgen machen.

Wir stehen weiterhin dazu, vor allem im Hinblick auf den öffentlich geförderten Wohnungsbau.

In Ihrem Wahlprogramm verspricht die CDU eine Stärkung der IEG, die Ausweisung neuer Baugebiete und eine Offensive für eine 50.000 Einwohnerstadt.

Wie verträgt sich das mit dieser Entscheidung?

Handeln nach dem Sankt-Florian Prinzip und politisches Wirken wie ein Fähnchen im Wind werden Schwerte nicht nach vorne bringen, weder im Hinblick auf eine moderne Stadtentwicklung und schon gar nicht auf die Herausforderungen des Klimawandels.

SPD-Fraktion im Rat der Stadt Schwerte

Rolle rückwärts der Schwerter CDU zur Kenntnis.

Seit mehreren Jahren leitet diese Partei den Ausschuss für Stadtentwicklung und beklagt nun die mangelnde Umsetzung seitens der Stadt?

Für uns ist das nur ein vorgeschobenes Argument, denn einmal mehr wird deutlich, dass in unserer Gesellschaft die Lauten und mutmaßlich Empörten mehr Gehör finden als andere.

Im Falle des angedachten Neubaugebietes Waldstraße werden von der CDU wohnungssuchende Menschen allein gelassen, junge Familien, insbesondere die, die keine Erbschaft im Rücken haben und finanziell nicht auf Rosen gebettet sind.

Die SPD-Fraktion hat in den letzten Monaten mehrfach ihre Position deutlich gemacht.

Vor dem Hintergrund des Klimawandels und des sozialen Ausgleichs müssen wir unsere Städte anderes planen und bauen.

Wir haben Anträge gestellt zu alternativen Wohnformen (Tiny House) und zu der Umwidmung von innerstädtischen Gewerbeflächen zu Wohneinheiten.

Wir forcierten ein Schwammstadtkonzept für Schwerte und wir bebauen Sportplätze.

In einer modernen Stadtentwicklungspolitik werden die Stadtränder arrondiert und dann nach innen verdichtet.

Da wo es statisch möglich ist, werden wir in die Höhe bauen. All das erfordert eine gemeinsame Anstrengung von uns allen.

Was in einer solidarischen Gesellschaft nicht funktionieren wird ist, dass sich einige wegducken, wenn es anfängt weh zu tun, wenn der der Wandel vor der eigenen Haustür von statten geht und es politisch auch mal ungemütlich wird.

Gestaltende aktive Stadtentwicklungspolitik braucht Verlässlichkeit.

Andere Städte folgen dem Schwerter Beispiel und gründen ähnliche Gesellschaften wie unsere IEG, um mit der erwirtschafteten Rendite innerstädtische Flächen aufzubereiten, die von privaten Investoren mangels Gewinnaussicht niemals angerührt würden.

So wird in Schwerte auch das Quartier am Senningsweg entwickelt.

Ohne die IEG wäre diese Fläche niemals angegangen worden.

Um die Zukunft der städtischen Tochter IEG muss man sich nun aber ernste Sorgen machen.

Wir stehen weiterhin dazu, vor allem im Hinblick auf den öffentlich geförderten Wohnungsbau.

In Ihrem Wahlprogramm verspricht die CDU eine Stärkung der IEG, die Ausweisung neuer Baugebiete und eine Offensive für eine 50.000 Einwohnerstadt.

Wie verträgt sich das mit dieser Entscheidung?

Handeln nach dem Sankt-Florian Prinzip und politisches Wirken wie ein Fähnchen im Wind werden Schwerte nicht nach vorne bringen, weder im Hinblick auf eine moderne Stadtentwicklung und schon gar nicht auf die Herausforderungen des Klimawandels.

SPD-Fraktion im Rat der Stadt Schwerte

https://www.ruhrnachrichten.de/schwerte/kein-neubaugebiet-auf-der-schwerterheide-cdu-leitet-rolle-rueckwaerts-ein-w1718313-p-2000432759/

SPD Schwerte begrüßt Kooperation zwischen Stadt und Ruhr-Universität

Als ein gutes Signal wertet Marc Seelbach, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD, die Kooperation zwischen der Stadt Schwerte und der Fakultät Biologie und Biotechnologie der Ruhr-Universität Bochum.

Mit einer Kooperationsvereinbarung, dem sog. Memorandum of Understanding, haben beide Kooperationspartnerinnen den Rahmen abgesteckt, wie die Zusammenarbeit künftig Gestalt annehmen kann.

Die Studierenden werden in Projekten ihr Fachwissen einbringen können bei konkreten stadtplanerischen Maßnahmen mit biologischer und biotechnologischer Tragweite (z.B. dem Klimagarten in Wandhofen, dem Wildnisentwicklungsgebiet im Schwerter Wald, den Renaturierungen Schwerter Gewässer).

„Wir freuen uns, dass Stadt und Universität die Kompetenzen bündeln und gemeinsam die für Schwerte wichtigen und zukunftsträchtigen Maßnahmen voranbringen und weiterentwickeln werden“, so Seelbach.

Die Ruhr-Universität reiht sich neben der Technischen Universität Dortmund (Fakultät für Raumplanung) sowie der Fachhochschule Dortmund nun in die Hochschulen der Region ein, mit denen die Stadt Schwerte eine Kooperation eingegangen ist. 

„Wir sind davon überzeugt, dass eine Vernetzung mit den Hochschulen der richtige Weg ist, um durch Wissenstransfer voneinander zu lernen und in einer partnerschaftlichen Kooperation die Stadt nachhaltig weiterzuentwickeln“.