SPD-Ortsverein besichtigt GWG-Neubauprojekt am Rosenweg
Auf Initiative der langjährigen Holzener Ratsfrau Reinhild Hoffmann hat der SPD-Ortsverein Nördliches Schwerte/Holzen das Neubauprojekt der GWG Schwerte am Rosenweg besichtigt. Gemeinsam mit Lars Podchull, Vorstandsmitglied der GWG, informierten sich die Teilnehmer über den Baufortschritt und das zukunftsweisende Wohnkonzept. Begleitet wurde der Termin unter anderem vom Vorsitzenden der SPD-Ratsfraktion, Marc Seelbach, sowie vom Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins, Jens Krammenschneider-Hunscha.
Auf dem rund 20.000 Quadratmeter großen Areal entstehen in mehreren Bauabschnitten mehr als 140 Wohnungen. Im ersten Bauabschnitt werden 56 barrierefreie Wohnungen geschaffen, sowohl öffentlich geförderte Wohnungen mit Mieten von unter sieben Euro pro Quadratmeter als auch frei finanzierte Mietwohnungen.
Besonders beeindruckt zeigte sich die SPD von dem nachhaltigen Gesamtkonzept. Energieeffiziente Bauweise, moderne Lüftungstechnik, klimagerechtes Bauen und barrierefreie Grundrisse schaffen ein attraktives Wohnangebot für Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen.
Für die SPD steht fest: Der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum ist enorm. Die langen Wartelisten für Wohnungen zeigen, wie dringend zusätzliche Angebote benötigt werden. „Wohnraum ist die soziale Frage der kommenden Jahre. Deshalb brauchen wir auch in Zukunft Investitionen in bezahlbares und modernes Wohnen“, betonten die Teilnehmer. Projekte wie das Quartier am Rosenweg leisten dazu einen wichtigen Beitrag. Die SPD wird sich auch künftig dafür einsetzen, dass in Schwerte neuer bezahlbarer Wohnraum entsteht, und solche Projekte politisch aktiv unterstützen.
Der Ortsverein dankte Lars Podchull für die ausführlichen Erläuterungen und den offenen Austausch vor Ort.